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<pre>Dabei wäre schon ganz allgemein zu fürchten, dass das hohe spielerische Niveau nicht in das Frühjahr herübergerettet werden kann; die in Wegfall geratende Winterpause stellte für die Klubs aus der Premier League schon in den letzten Jahren einen enormen Wettbewerbsnachteil dar.  <p> Ferner sind die Bayern richtige Spezialisten, wenn es gegen Teams aus der Eredivisie geht.  <p>  Ein wenig wird der Ruhm jedoch freilich von der Tatsache geschmälert, dass sich der zunehmend schwächelnde Liga-Neuling zuletzt auch schon für manch anderen darbenden Klub als Punkte-Bank erwies: So hatte der punktgleiche HSV sogar einen glatten 3:0-Erfolg in Leipzig für sich verbucht. <p> Ebenso wie die italienische Nationalmannschaft vor dem WM-Triumph im „deutschen Sommer“ 2006 niemand so richtig auf der Rechnung hatte, warteten Pirlo, Buffon & Co. nun auch im laufenden Wettbewerb mit einem kaum für möglich gehaltenen Siegeszug auf: Nachdem es Juventus in der Vorsaison nicht einmal vermochte, die Gruppenphase heil zu überstehen, setzte die Truppe von Massimiliano Allegri nun mit etwas Losglück und noch mehr Willensstärke zu einem unwiderstehlichen Durchmarsch an. <p>  Gleichzeitig wurde aber gegen eben jene Mazedonier auch sichtbar, dass Salzburg trotz allem keinesfalls unantastbar ist.  </pre>


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<pre>Wollen die Niederländer die Chance aufs Achtelfinale wahren, sollte zu Hause nicht verloren werden — schon gar nicht gegen den härtesten Rivalen um den zweiten Aufstiegsplatz.  <p> Das Soll-Ziel ist die Europa League, in der die Schweizer einen Fixplatz hätten, sollte PAOK ausgeschaltet werden.  <p>  Seitdem hat der Verein aus der ewigen Stadt seine Form wieder gefunden und musste in den letzten fünf Partien bloß eine Niederlage hinnehmen — gegen das derzeit unaufhaltsame Milan, gegen die sie ihre fünfte Heimniederlage kassierten. <p> Dies hat den langjährigen Real-Kicker Alvaro Arbeloa zum folgenden Tweet veranlasst. „Wir alle wissen, dass Xabi viel besser mit den Füßen als mit den Händen ist. Aber es herrscht keine Angst. Auf gehtâ€™s!“, so der 34-Jährige über die Leistung seines ehemaligen Teamkollegen als „Glücksfee“ (siehe unten). <p>  So gab es an den letzten drei Spieltagen ein 2:2 gegen GD Chaves, daraufhin folgte ein 1:0-Erfolg gegen Erzrivale Porto und zuletzt eine beschämende 0:2-Pleite gegen Tabellenneunten Belenenses.  </pre> 


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<pre> Dass die Pellegrini-Elf mit acht Gegentoren zudem die schwächste Defensive aller Erstplatzierten in der Gruppenphase stellt, darf Kiew, das im Gegenzug seine Kontrahenten nur viermal zum Torerfolg kommen ließ, nun ebenfalls zuversichtlich stimmen.  <p> Das Duell FC Porto gegen Juventus Turin bildet am 2Februar den krönenden Abschluss der diesjährigen Achtelfinal-Hinspiele in der Königsklasse. Krönend vor allem deshalb, weil beide Klubs auf eine ruhmreiche Vergangenheit in der Champions League zurückblicken.  <p>  Immerhin hat der amtierende Meister der Ehrendivision jedoch einen bewährten Plan, wie es vielleicht doch etwas mit dem Viertelfinale werden kann: So muss der PSV zunächst auf seine Heimstärke bauen, bevor dann auf der Iberischen Halbinsel ein kleines Wunder benötigt wird. <p>  Nichts für schwache Nerven! Musste Bayer-Coach Trainer Roger Schmidt dabei doch gleich zwei Mal mitansehen, wie seine Truppe jeweils in den Schlussminuten noch einen Zwei-Tore-Rückstand aufholte. <p>  Mit dem Duo hat sich der defensive Engpass schließlich noch lange nicht erschöpft: Die bereits zuletzt pausierenden Daniel Carvajal und Marcelo werden bestenfalls erst auf den letzten Drücker fit.  </pre>


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<pre> Nicht von ungefähr kann Porto in der nationalen Meisterschaft auf einen Schnitt von mehr als vier Treffern pro Heimspiel verweisen; vor allem die regelmäßigen Sturmläufe in der eigenen Arena haben das Team an die Tabellenspitze der LIGA Nos gespült.  <p> Dazu muss Arsenal aber zumindest mit 2:0 gewinnen — um zumindest eine Verlängerung zu erzwingen. Jeder höhere Sieg würde den Aufstieg bedeuten.   <p> Weitaus schlimmer hat es Real Madrid erwischt. Dem Titelverteidiger steht eine Neuauflage des Vorjahres-Finals, also ein weiteres „Derbi madrileno“ gegen Atletico ins Haus.Â Nachdem für Real in den fünf Stadtderbys seit dem Triumph von Lissabon kein einziger Sieg mehr herausgesprungen ist, zählen die giftigen „Colchoneros“ heuer zu den absoluten Angstgegnern des „Weißen Balletts“. Dementsprechend verhalten dürfte die Vorfreude der Ancelotti-ElfÂ auf das Viertelfinal-Hinspiel im benachbarten Estadio Vicente Calderon (14.04., 20:45 Uhr) ausfallen. <p>  Somit geht es in dem spanisch-italienischen Aufeinandertreffen am Mittwochabend wohl schon um den Gruppensieg. â†’ zu den Wettquoten für die Gruppenphase  <p> Schmidt hingegen verteidigte die abwartende Spielweise seiner Mannschaft und beruft sich dabei auf das Ziel, im Hinspiel ohne Gegentor bleiben zu wollen. So blieb es letztlich beim einen Treffer durch Calhanoglu in der 57. Minute, was den Leverkusenern für das Rückspiel vielleicht den entscheidenden Vorteil einräumt. Schließlich war es den Madrilenen im Europacup erst zweimal gelungen, eine auswärts kassierte 0:1-Hinspielpleite wieder umzubiegen.  </pre>


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<pre> An die mit 82 Zählern abgeschlossene vorjährige Rekordsaison kommen die dennoch nur zum italienischen Vizemeister gekrönten Azzurri in dieser Serie nicht einmal annähernd heran, wenngleich sich das Team nach dem Ausnahme-Jahr gleichwohl auf einem hohen Niveau stabilisiert.  <p> Im San Siro bahnt sich ein heißer Fight zwischen dem AC Milan (im Bild: Alexis Saelesmaekers) und Atletico Madrid an. (Â© IMAGO / Shutterstock)  <p>  Der 48-Jährige will das Rückspiel jedoch trotz Zwei-Tore-Führung nicht auf die leichte Schulter nehmen. „Wir haben noch ein Spiel zu spielen. Es bleibt spannend, denn dieser Gegner gibt nie auf“, so der Ajax-Trainer nach dem Spiel. <p>  Vor diesem Hintergrund stellt sich berechtigterweise die Frage, ob Schalke überhaupt die nötige Qualität aufbringen kann, um einen Riesen wie City zu Fall zu bringen.  <p> Die Verstärkungen könnten durchaus dafür Sorge tragen, dass der Klub die Probleme in der Ligue 1 in den kommenden Wochen wieder in den Griff bekommt; insbesondere der deutsche Nationalspieler hat sich an seiner neuen Wirkungsstätte schließlich ziemlich vielversprechend eingeführt.  </pre>


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